MXGP 2019

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MXGP 2019



Alle MXGP-Teams und Fahrer für 2019
http://www.speedweek.com/mxgp/news/137292/Offiziell-Alle-MXGP-Teams-und-Fahrer-fuer-2019.html

Youthstream veröffentlichte die provisorische Liste der MXGP- und MX2-Teams für 2019. Jeremy Seewer, Max Nagl und Henry Jacobi sind nicht die einzigen deutschsprachigen Hoffnungsträger.

Die MXGP-Verträge sind längst unterzeichnet und wurden zum Teil bereits vor Monaten offiziell gemacht. Am Montag gab auch Motocross-WM-Promoter Youthstream die provisorische Liste der «Officially Approved Teams», der bestätigten MXGP- und MX2-Teams für die Saison 2019, bekannt. Die vorläufige Liste umfasst insgesamt 67 Fahrer und 39 Teams, darunter die Werksteams von Red Bull KTM, HRC, Yamaha, Husqvarna und Kawasaki. Suzuki zog sich bereits vor einem Jahr zurück, 2019 verzichtet auch TM auf eine Teilnahme.


Aus deutschsprachiger Sicht erfreulich ist nicht nur der Wechsel des Schweizers Jeremy Seewer in das Yamaha-Werksteam. Der Deutsche Max Nagl kehrt bei Sarholz-KTM zu seinen Anfängen zurück und trifft dort auf Tom Koch, der den Sprung in die MXGP-WM wagt.

Der österreichische Staatsmeister Roland Edelbacher geht in der MX2-Klasse für das A1M-Husqvarna-Team von Tanel Leok an den Start. Das WM-Debüt des 19-Jährigen verlief im Juli 2018 vielversprechend, in Loket sammelte er 14 Zähler und belegte am Ende des Tages Rang 15.

Die Hoffnungen der deutschen Fans ruhen in der MX2-Klasse auf Henry Jacobi, der auf der F&H-Kawasaki ein heißer Kandidat auf das Podium ist. Im Vorjahr gelang ihm in Arco di Trento erstmals der Sprung auf das Podest. Brian Hsu, der die Saison 2018 verletzungsbedingt abschreiben musste, bekommt bei Bud Racing-Kawasaki eine weitere Chance, an die herausragenden Ergebnisse aus dem Juniorenbereich (85ccm-Weltmeister 2012 und 125ccm-Weltmeister 2014) anzuschließen.

Der Schweizer Loris Freidig fährt für die deutsche STC Racing-Truppe (Yamaha) in der MX2-Klasse, in der mit dem Team DIGA-Procross-Husqvarna eine weitere Mannschaft aus Deutschland dabei ist.

Arnaud Tonus nimmt bei Wilvo-Yamaha nach einer überstandenen Schulterverletzung einen neuen Anlauf in der MXGP-Klasse, während die Zukunft von Valentin Guillod noch offen ist. Er fehlt auf der Liste genauso wie Jeremy Van Horebeek, MXGP-Vizeweltmeister 2014. Der Belgier bestätigte bisher nur, dass er mit dem französischen Team Honda SR die Sandrennen «Gurp TT» und «Enduropale» bestreiten wird.

Wer die Motocross-WM in den letzten Jahren aufmerksam verfolgt hat, wird auch Samuele Bernardini vermissen. Der 23-jährige Italiener wird mit dem italienischen EMX-Team Ghidinelli auf Yamaha aber mehrere Wildcard-Einsätze in der MXGP-Klasse bestreiten.

Die Neulinge unter den WM-Teams

Erstmals auf der offiziellen MXGP-Team-Liste angeführt sind hingegen das italienische Team GBO Motorsport (KTM) mit Simone Furlotti sowie Hutten Metaal Yamaha Racing aus den Niederlanden mit Sven van der Mierden und Micha Boy de Waal. Shaun Simpson fand bei RFX KTM Racing ein neues Zuhause. Der Belgier Nathan Renkens (Team NR83) tritt zum ersten Mal mit einem eigenen Team an. Neu ist auch AG Racing mit Artem Guryev aus Russland.

Der vielversprechendste Neuling unter den MX2-WM-Teams kommt aus der Europameisterschaft: Revo Husqvarna steigt von der EMX250-Serie in die Weltmeisterschaft auf und hat mit Dylan Walsh und Alvin Östlund gleich zwei potentielle Top-10-Fahrer im Aufgebot.

GT243 steht in Zukunft nicht mehr nur für die Crew um den zweifachen Weltmeister Tim Gajser: Mit Maks Mausser stellt das Gajser-Team erstmals einen Fahrer in der MX2-WM, nachdem Vater Bogomir Gajser schon mehrmals an der Veteranen-WM teilgenommen hat.

Morgan Lesiardo, der 250er-Europameister aus dem Jahr 2017, bekommt nach einem schwierigen ersten WM-Jahr beim neuen KTM Racestore Max Bart eine zweite Chance. Er hatte bereits die letzten Grand Prix der Saison 2018 in Assen und Imola mit der italienischen Mannschaft bestritten.

Assomotor konzentriert sich in Zukunft nur mehr auf die kleinere Klasse und wechselt von der MXGP- in die MX2-WM: Die zwei Fahrer sind auf der Liste zwar noch nicht angeführt, es ist aber kein Geheimnis mehr, dass der EMX250-Champion Mathis Boisramé und der Belgier Brent Van Doninck auf den Honda-Redmoto-Maschinen sitzen werden.

Auch 114-Motorsports von Ex-Weltmeisterin Livia Lancelot ist offiziell noch auf Fahrersuche. Hitachi-KTM hat ebenfalls noch einen Platz zu vergeben, bevor die Motocross-WM am 2. und 3. März 2019 in Argentinien in die neue Saison startet.

Alle Teams und Fahrer der MXGP-WM 2019:
Team GBO Motorsport:
Simone Furlotti
Team HRC: Tim Gajser, Brian Bogers
Monster Energy Yamaha Factory: Romain Febvre, Jeremy Seewer
Hutten Metaal Yamaha Racing: Sven van der Mierden, Micha Boy de Waal
KTM Sarholz Racing Team: Maximilian Nagl, Tom Koch
Scandinavian Racing Sports: Jonathan Bengtsson
Team Gebben Van Venrooy Kawasaki Racing: Alessandro Lupino, Benoit Paturel
Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing: Pauls Jonass, Arminas Jasikonis
JD Gunnex KTM Racing Team: José Antonio Butron Oliva
A1M Husqvarna: Tanel Leok
RFX KTM Racing: Shaun Simpson
Standing Construct KTM: Glenn Coldenhoff, Max Anstie, Ivo Monticelli
Team VHR KTM: Jordi Tixier
Hitachi KTM fuelled by Milwaukee: Graeme Irwin
BOS GP: Tommy Searle, Evgeny Bobryshev
Monster Energy Wilvo Yamaha Official MXGP Team: Arnaud Tonus, Gautier Paulin
Monster Energy Kawasaki Racing Team: Clement Desalle, Julien Lieber
NR83 Team: Nathan Renkens
JWR Yamaha Racing: Kevin Strijbos, Vsevolod Brylyakov, Anton Gole
SIXTYTWO motosport Husqvarna: Klemen Gercar
Red Bull KTM Factory Racing: Jeffrey Herlings
Red Bull KTM Factory Racing: Antonio Cairoli
AG Racing: Guryev Artem

Alle Teams und Fahrer der MX2-WM 2019:
Marchetti Racing Team KTM:
Iker Larranga, Andrea Zanotti
Team HRC: Calvin Vlaanderen
Yamaha SM Action – M.C. Migliori: Michele Cervellin, Maxime Renaux
E2T-Racing Team: Enzo Toriani, Hampus Kahrle
F&H Racing Team: Henry Jacobi, Adam Sterry
Team DIGA-Procross Husqvarna: Davy Pootjes
Team Gebben Van Venrooy Kawasaki Racing: Marcel Conijn
KTM Racestore MX2 Max Bart: Morgan Lesiardo
JD Gunnex KTM Racing Team: Richard Šikyňa, Petr Polák
BUD Racing-Kawasaki: Brian Moreau, Brian Hsu
A1M Husqvarna: Roland Edelbacher
Honda 114 Motorsports: 2 Fahrer
STC Racing IXS: Loris Freidig
Hitachi KTM fuelled by Milwaukee: Conrad Mewse, zweiter Fahrer noch nicht bekannt
Monster Energy Kemea Yamaha MX2: Ben Watson, Jago Geerts
Team Honda Redmoto Assomotor: 2 Fahrer
Red Bull KTM Factory Racing: Tom Vialle
Red Bull KTM Factory Racing: Jorge Prado
Bike It DRT Kawasaki: Darian Sanayei, Gustavo Pessoa
Rockstar Energy Husqvarna Factory Racing: Thomas Kjer Olsen, Jed Beaton
GT243: Maks Mausser
Revo Husqvarna UK: Dylan Walsh, Alvin Ostlund
Vamo Racing Team: Hakan Halmi

 

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Frauenfeld-GP abgesagt: Die dubiosen Hintergründe
http://www.speedweek.com/mxgp/news/137172/Frauenfeld-GP-abgesagt-Die-dubiosen-Hintergruende.html

Es hört sich an wie ein Schildbürgerstreich. 30.000 Zuschauer kamen drei Jahre zum MXGP of Switzerland, aber die Fortsetzung des Events scheiterte an den Behörden und Gegnern.

Nach drei Jahren muss der Frauenfeld-GP wegen Opposition der Umweltbehörden abgesagt werden. Jetzt wird für 2020 ein neuer Schauplatz in der Region Ostschweiz gesucht. Rund 600.000 Franken haben die Aktionäre der MXGP Suisse AG in drei Jahren mit dem Schweizer MXGP-Event verloren, die Verluste wurden jedoch von den Aktionären und Lieferanten ausgeglichen. «Alle Partner haben auf einen Teil ihrer Ansprüche verzichtet, denn sie wollen, dass diese Veranstaltung weitergeht», schilderte Willy Läderach. «Auch Youthstream hat uns unterstützt, sodass wir jetzt absolut schuldenfrei sind. Einem Neustart steht nichts im Weg.»

Der heute 77-jährige Veranstalter Willy Läderach hatte die Cross-WM nach 19 Jahren 2016 wieder in die Schweiz zurückgeholt und damals betont: «So etwas muss man machen, solange man jung ist.»

Aber die gute Laune wurde dem ehemaligen Schweizer-KTM-Importeur bald verdorben. Es gab jahrelang Ärger mit Baubewilligungen, im Frühjahr 2018 eskalierte die Situation. Die Veranstaltungsbewilligung 2018 wurde von den Behörden erteilt, aber die Gegnergruppe erhob beim Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau Einsprache. Das Gericht hat die Beschwerde abgewiesen. Sie wurde nicht behandelt.


«Wir bekamen also erst Anfang Juni die rechtskräftige Bewilligung, zwei Monate vor der Veranstaltung», blendete Willy Läderach zurück.

Danach drohte der Anwalt der streitbaren MXGP-Gegner, man werde den Fall vor das Bundesgericht weiterziehen. Er habe jedoch eine Lösung offeriert, ist zu hören: Der MXGP-Veranstalter sollte alle Kosten übernehmen, die durch die Einsprachen und so weiter entstanden seien. Falls sich der Promoter dazu bereit erkläre, würden die Gegnerschaft keine Opposition mehr gegen das Rennen machen.

Es wurde ein Betrag von ca. 50.000 Franken kolportiert.

Es fällt schwer, in diesem Zusammenhang das Wort Erpressung zu vermeiden.

Fakt ist: Wegen des Zeitdrucks hatte die MXGP Suisse AG keine andere Wahl als auf diesen Deal einzugehen, sonst hätte der Event für 2018 abgesagt werden müssen.

Und es stellte sich die Frage: Ging es den Gegnern wirklich um den Umweltschutz oder ums Geld?

Für 2019 wurde wieder eine Baubewilligung verlangt, deshalb stand der Grand Prix auf wackligen Beinen. Und als der italienische MXGP-Promoter Youthstream vor dem Jahreswechsel 2018/2019 noch wissen wollte, wie es in der Schweiz weitergeht, hat die Truppe um Läderach den WM-Lauf für 2019 zurückgegeben. Am 18. August wird stattdessen in Imola gefahren.

«Wir haben im Organisations-Komitee entschieden, auf dem Parcours 'Schweizer Zucker' nicht weiterzumachen. Die Streiterei dauert seit fünf Jahren an, und sie wird bei diesem Anlass nicht zu Ende gehen. Deshalb haben wir das Projekt ad acta gelegt», sagt Läderach. «Wir erarbeiten jetzt Pläne für eine neue Anlage, wir stehen aber noch ganz am Anfang. In Frage kommen Schauplätze in der Ostschweiz, also in den Kantonen Thurgau, Schaffhausen und St. Gallen. Wir haben drei konkrete Anlagen ins Auge gefasst und sind am Arbeiten. Es ist noch nichts spruchreif. Wir gehen aber davon aus, dass wir eine Lösung für 2020 erarbeiten können.»

Die Strecke des traditionellen Ostermontag-Cross in Frauenfeld kommt nicht in Frage. «Nein, es muss eine komplett neue Anlage sein, denn wir brauchen ca. 30 Hektar Veranstaltungsgelände. Es muss eine Infrastruktur vorhanden sein, deshalb ist es ein Grand Prix auf der alten Anlage nicht möglich. Wir sind uns mit der FIM und Youthstream einig, dass wir 2020 wieder einen Platz im Kalender haben können. Uns wurde versichert, dass wir weiter ein Wunschkandidat für MXGP sein werden. Wir möchten für 2020 einen neuen Vertrag abschließen.»

Der Swiss GP zog jedes Jahr rund 30.000 Zuschauer an, einige Schweizer Motorrad-Importeure unterstützten ihn, dazu die Bekleidungsmarke IXS. Mit Jeremy Seewer, der 2019 in der MXGP-Kategorie als Yamaha-Werksfahrer auftreten wird, sowie Arnaud Tonus und Valentin Guillod kamenstarke heimische Fahrer zum Einsatz.

Läderach fühlt sich von den Behörden enttäuscht und im Stich gelassen. Läderach: «Denn vordergründig haben uns die Thurgauer Regierung und die Thurgauer Behörden immer glaubhaft gemacht, dass sie uns grundsätzlich unterstützen. Aber als es jetzt Ernst gegolten hat, hat der Kanton für die Anlage eine Baubewilligung gefordert. Dabei hatte man uns immer versichert, man werde eine Lösung suchen… Diese Lösung hat es aber nicht gegeben. Ja, wir sind von den Behörden im Kanton Thurgau enttäuscht, denn sie haben nur vordergründig behauptet, sie unterstützen uns. Als es jetzt darauf ankam, war von dieser Unterstützung nichts zu sehen.»

Wird man also mit dem MXGP-Rennen vorzugsweise in einen anderen Kanton ausweichen? Läderach: «Wir müssen sicherstellen, dass bei einer neuen Anlage die sogenannten Umweltverbände keine Einsprachen mehr erheben können. Es muss das ganze Umfeld stimmen, auch mit den Zonen. Wir haben für unsere GP-Strecke in Frauenfeld eine provisorische Baubewilligung für die Errichtung einer MXGP-Anlage mit elf Sprüngen eingereicht. Das Amt für Umwelt hat keinen Weg aufzeigen können, wie man dieses Projekt planen hätte können, obwohl man uns das immer in Aussicht gestellt hat. Man hätte das Gelände umwidmen müssen, nicht in eine Industrie- oder Bauzone, aber zum Beispiel in eine Sonderzone. Das wurde offenbar aus Angst vor den Gegnern und den Umweltverbänden nicht gemacht.»
Ehrlich gesagt ist Motocross für mich ohnehin ein Männersport, von daher juckt es mich nicht wirklich. :nyahehe:
 

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MXGP-Team Standing Construct wechselt von Pirelli- zu Dunlop-Reifen
https://reifenpresse.de/2019/01/09/mxgp-team-standing-construct-wechselt-von-pirelli-zu-dunlop-reifen/



Für die Saison hat das in der höchsten Klasse (MXGP) der Motocrossweltmeisterschaft startende Team Standing Construct KTM mit dem Briten Max Anstie, dem Niederländer Glenn Coldenhoff sowie dem Italiener Ivo Monticelli nicht nur eine neue Fahrermannschaft formiert. Die drei KTM-Maschinen vom Typ 450SX-F des von dem österreichischen Motorradhersteller unterstützten Rennstalls rund um Tim Mathys als dessen Chef werden anders als in der vergangenen Saison, wo man noch auf Pirelli vertraute, dieses Jahr auf Reifen von Dunlops „Geomax“-Familiein den Wettbewerb gehen. „Wir freuen uns, den Wechsel auf Dunlop-Reifen für unser WM-Engagement in der MXGP-Klasse bekannt geben zu können.

Nach ausgiebigen direkten Vergleichstests waren unsere Fahrer vom Potenzial von Dunlops ‚Geomax‘-Serie absolut überzeugt. Diese Leistung hat uns von einer langfristigen technischen Partnerschaft überzeugt“, sagt Mathys. Standing Construct KTM sei damit nach Husqvarna nun schon das zweite Team, das sich nach Tests der Produkte verschiedener Reifenhersteller für Dunlop entschieden habe, freut sich Wim van Achter als bei der Marke in Sachen Motorradreifen Europa zuständiger Motorsportmanager. „Die Entscheidung belegt den Erfolg unseres intensiven Produktentwicklungsprogramms, mit dem Dunlop sein MXGP-Portfolio komplett erneuert hat“, sagt er. cm
 

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Etwas spät, aber besser als nie. Hier, liebe Motocross - Fans von CW, sowie fleißige, stumme Mitleser:


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25.05. - 26.05. » St-Jean-d’Angély/1 Frankreich
25.05. - 26.05. » St-Jean-d’Angély/2 Frankreich
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13.07. - 14.07. » Semarang/2 Indonesien
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21.09. - 22.09. » Hong Kong/2 China

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