Kugel
L19: Master
Vor einigen Tagen habe ich Meat von Joseph D'Lacey zu Ende gelesen.
Eine großartige Geschichte. Es gibt viele Fragen, die allesamt geklärt werden. Jede Geschichte, jedes Geheimnis, welches angerissen wird, wird spätestens am Ende abgehandelt und wieder geschlossen. Sowas habe ich noch nie zuvor gesehen.
Das Besondere an Meat ist die Erzählperspektive. Da der Deutschunterricht nun schon einige Jahre in der Vergangenheit liegt, weiß ich nicht die genaue Bezeichnung, allerdings nenne ich sie einfach mal "Übergeordnete Erzählperspektive". Als Leser bekommt man verschiedene Blickwinkel der Geschichte mit. Mal verfolgt man gespannt Shantis Geschichte, ein anderes mal Magnus' oder die von Mary Simonson. Man bevorzugt den jeweiligen Blickwinkel und fiebert mit.
Für mich ist sicher, dass ich D'Laceys kommendes Buch auf alle Fälle lesen werde.
Eine großartige Geschichte. Es gibt viele Fragen, die allesamt geklärt werden. Jede Geschichte, jedes Geheimnis, welches angerissen wird, wird spätestens am Ende abgehandelt und wieder geschlossen. Sowas habe ich noch nie zuvor gesehen.
Das Besondere an Meat ist die Erzählperspektive. Da der Deutschunterricht nun schon einige Jahre in der Vergangenheit liegt, weiß ich nicht die genaue Bezeichnung, allerdings nenne ich sie einfach mal "Übergeordnete Erzählperspektive". Als Leser bekommt man verschiedene Blickwinkel der Geschichte mit. Mal verfolgt man gespannt Shantis Geschichte, ein anderes mal Magnus' oder die von Mary Simonson. Man bevorzugt den jeweiligen Blickwinkel und fiebert mit.
Für mich ist sicher, dass ich D'Laceys kommendes Buch auf alle Fälle lesen werde.