Gott oder nicht?

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Ich habs schon mal wo anders erwähnt aber: Schwarze Schafe gibts in jeder Religion oder Gemeinschaft, man sollte nicht den Fehler machen von ein paar Ausnahmen auf das große Ganze zu schließen, wenn dem so wäre, würden die Katholiken alle Kinder vergewaltigen und die Muslime sich immer mit Bombengürteln in die Ubahnen der westlichen Welt stürzen. Das sind immer extreme Ausnahmefälle, Religion an sich ist nichts böses, der Mensch ist das Böse.

Wenn man nicht aufpasst ist man schnell in der Situation die hier gerne angeprangert wird, denn unsereins will ja auch nicht hören, dass die Killerspiele Schuld an Massakern sind, vielmehr ist es ja so, dass der Großteil der Killerspielespieler unauffällige Leben führt und eben nicht Amok läuft.

Dieses Argument ist so primitiv und wird gebetsmühlenartig wiederholt (damit wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen ist), dass ich jedes Mal gähnen muss. Ihr solltet die Religion der "nicht alle" gründen.

Ich weiß nicht, ob der Konsum von bestimmten Spielen dazu beiträgt, dass Jungen Mord an ihren Mitschülern begehen. Möglich wäre eine Verrohung (negativ gesagt) bzw Abhärtung (positiv gesagt) mit Hinblick auf das Erleben von Gewalt. Da ich kein Ideologe bin, akzeptiere ich empirische Daten (wenn sie wissenschaftlich erhoben wurden) und Logik. Bei mir war das nicht der Fall (obwohl ich als Kind Spiele gespielt habe, die ich nicht hätte spielen dürfen). Man könnte untersuchen, ob es "Killerspiel-Spielern" leichter fällt, echte Enthauptungsvideos anzusehen. Da das aber Kindesmissbrauch gleichkommt, rate ich davon ab.

Grundsätzlich gilt: Korrelation und Ursache müssen nicht identisch sein. Es gibt mehr Kinderschänder unter den katholischen Priestern als bei den Protestanten. Vielleicht gibt es auch mehr Apfelsafttrinker. Hat Apfelsafttrinken etwas mit Kindesmissbrauch zu tun? Ich kenne dazu keine Daten, aber wage die Vermutung: nein. Das Zölibat widerspricht der menschlichen Natur und zieht Kinderschänder an. Ich muss das hoffentlich nicht erklären. Also ja, der Katholizismus an sich ist das Problem. Sind deswegen alle Katholiken Kinderschänder? Sowas Absurdes hat nie jemand behauptet, noch auch nur gedacht.

Bei den Lamas in Tibet (ich sprach nicht vom Buddhismus insgesamt; es gibt Unterschiede, wie auch zw. Protestanten und Katholiken) kommt noch hinzu, dass Kinder nicht nur missbraucht wurden, sondern sie den Eltern auch noch weggenommen wurden. Bei den Katholiken war es meistens Naivität bzw Unvorsichtigkeit seitens der Eltern (d.h. die Eltern haben leider auch eine gewisse Schuld). Ist man heute, nachdem der Umfang des Skandals offenbar wurde, ein Katholikenhasser wenn man sein Kind nicht mit einem kath. Priester alleine lässt? Deiner Lala-Land-Logik nach: ja. Es sind ja nicht alle so...
 
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Montalaar

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Ich habs schon mal wo anders erwähnt aber: Schwarze Schafe gibts in jeder Religion oder Gemeinschaft, man sollte nicht den Fehler machen von ein paar Ausnahmen auf das große Ganze zu schließen, wenn dem so wäre, würden die Katholiken alle Kinder vergewaltigen und die Muslime sich immer mit Bombengürteln in die Ubahnen der westlichen Welt stürzen. Das sind immer extreme Ausnahmefälle, Religion an sich ist nichts böses, der Mensch ist das Böse.
Indeed.
Problem ist halt leider das Religion super geeignet ist ungebildete und sozial Schwache einzufangen und zu missbrauchen.
Mit der Erwartungshaltung von einem besseren Leben im Jenseits kann man die im trostlosen Diesseits agierenden prima locken.
Ist auch eine der Gründe warum gerade westliche Demokratien Religion nicht mehr unbedingt brauchen und wir in vermutlich der friedlichsten aller Zeiten leben.
Wir haben im Leben Zuviel zu verlieren, als das aktive Gewaltauslebung lohnenswert wäre und verschieben unsere Hoffnungen nicht mehr auf ein Danach.

Sehe das auch eher als Grund für Kinderlosigkeit.
Rationaler Verzicht als Atheist zur Bekämpfung der Überbevölkerung ist ebenso Käse wie der feste Glaube an Jesus und Co nicht zur Großfamilie führt.
Beide treibt primär die Angst des Wohlstands-/Wohlfühlverlustes an.
Mit 2+ Hosensheissern ist es halt Essig mit dem 911er oder dem sinnlosen Kauf von Konsumgütern und das trifft beide Seiten.
Um rational gegen die Überbevölkerung vorzugehen gäbe es auch deutlich effektivere Möglichkeiten als der Verzicht auf den sehnlichst herbeigewünschten Nachwuchs in einem eigentlich recht gesunden Umfeld.
Ich bin mir aber nicht sicher ob der rational denkende Bevölkerungsteil diese wirklich wissen will, das führt dann nur zu irrationalen Reaktionen.
Mathematik gäbe es ohne den Menschen nicht.
Doch, es gäbe nur keinen der sie in Zeichen darstellen würde.
Wieso fragt ihr nicht einfach Gott? Der weiß sicherlich wo sich der Thread befindet.
Von der NSA dürfte da noch eher eine Aussage zu bekommen sein!
 

Provence

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Doch, es gäbe nur keinen der sie in Zeichen darstellen würde.
Das, was du meinst sind physikalische Vorgänge. Chemie, Physik würde auch ohne den Menschen ablaufen. Wenn du dann "logie" dahinter setzt, dann wird das schon kritischer (Biologie, Geologie).
Mathematik ist eine reine Formalwissenschaft, die nur entwickelt wurde, damit man die Physik der Welt besser deuten kann (natürlich auch aber auch Ökonomie).
Mathe kann es ohne den Menschen nicht geben, aber sehr wohl physikalische Vorgänge, die aber durch Zahlen besser beschrieben werden können.
 

Avi

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Das, was du meinst sind physikalische Vorgänge. Chemie, Physik würde auch ohne den Menschen ablaufen. Wenn du dann "logie" dahinter setzt, dann wird das schon kritischer (Biologie, Geologie).
Mathematik ist eine reine Formalwissenschaft, die nur entwickelt wurde, damit man die Physik der Welt besser deuten kann (natürlich auch aber auch Ökonomie).
Mathe kann es ohne den Menschen nicht geben, aber sehr wohl physikalische Vorgänge, die aber durch Zahlen besser beschrieben werden können.

:unsure: Das ist so nicht ganz korrekt:

Zählt man die Blütenblätter von Gänseblümchen, so stößt man immer wieder auf ganz bestimmte Werte. Sie gehören zu einer Menge von Zahlen, die der italienische Mathematiker Leonardo Fibonacci im 13. Jahrhundert erfunden hat.

Ausgehend von den natürlichen Zahlen 1 und 2, konstruierte er die jeweils nächste Zahl durch Addieren der beiden vorausgegangenen. Die Folge lautet also: 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, 89 und so weiter. Nach ihrem Erfinder werden sie bis heute als Fibonacci-Zahlen bezeichnet.

Was dieses mathematische Konstrukt mit der Blätteranzahl von Gänseblümchen zu tun haben soll, ist ganz und gar nicht offensichtlich. Tatsächlich treten in der Natur diese Fibonacci-Zahlen immer wieder auf – etwa bei der Anzahl der Spiralen in den gelben Köpfen von Sonnenblumen oder auch bei Tannenzapfen. Hat die Evolution eine Vorliebe für Fibonacci-Zahlen?

Doch nicht nur bestimmte Zahlen, auch gewisse geometrische Muster trifft man in der Natur häufig an. Die Spiralstruktur einer Nautilus-Schnecke und einer Galaxie sowie der innere Aufbau eines Rotkohls lassen sich mit der gleichen mathematischen Formel beschreiben – obwohl es hier inhaltlich keinen Bezug zu geben scheint.

https://www.welt.de/wissenschaft/ar...ie-Mathematik-erfunden-oder-nur-entdeckt.html
 

Montalaar

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:unsure: Das ist so nicht ganz korrekt:
Das meint er ja, Mathe folgt der Logik der Natur, ist das C++ weil wir mit Maschinencode auf Kriegsfuß stehen.
Das ändert aber natürlich nichts daran das die natürlichen "Mathematischen" Vorgänge ihre Gültigkeit behalten.
Die Welt braucht kein Mathe um zu existieren, aber Mathe braucht die Welt!
 

Provence

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Das meint er ja, Mathe folgt der Logik der Natur, ist das C++ weil wir mit Maschinencode auf Kriegsfuß stehen.
Das ändert aber natürlich nichts daran das die natürlichen "Mathematischen" Vorgänge ihre Gültigkeit behalten.
Die Welt braucht kein Mathe um zu existieren, aber Mathe braucht die Welt!
Genau so meine ich das.
Danke, dass du es in leichtere Worte gepackt hast^^.-
 
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Avi

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Das meint er ja, Mathe folgt der Logik der Natur, ist das C++ weil wir mit Maschinencode auf Kriegsfuß stehen.
Das ändert aber natürlich nichts daran das die natürlichen "Mathematischen" Vorgänge ihre Gültigkeit behalten.
Die Welt braucht kein Mathe um zu existieren, aber Mathe braucht die Welt!

Sagt das doch gleich. :ugly:
 

Xyleph

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Wie ich das liebe. Eingeschmissendes Video, das mindesten eine dreiviertel Stunde geht. Keine schriftliche Einleitung für das Video, keine Klärung des Zusammenhangs, keine kurze Zusammenfassung.

Ohne jetzt etwas unterstellen zu wollen, aber diese Vorgehensweise ist immer bei Verschwörungsheinis zu finden.
Werde mir das Video u.a. aus den oben genannten Gründen nicht anschauen. Sind eh immer random Manipulationsvideos von random Typen, für Menschen die sich schnell beeinflussen lassen.
 

Harlock

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Wie ich das liebe. Eingeschmissendes Video, das mindesten eine dreiviertel Stunde geht. Keine schriftliche Einleitung für das Video, keine Klärung des Zusammenhangs, keine kurze Zusammenfassung.

Ohne jetzt etwas unterstellen zu wollen, aber diese Vorgehensweise ist immer bei Verschwörungsheinis zu finden.
Werde mir das Video u.a. aus den oben genannten Gründen nicht anschauen. Sind eh immer random Manipulationsvideos von random Typen, für Menschen die sich schnell beeinflussen lassen.

Evangelischer Missionar mit einer arabisch-christlichen Gemeinde in Münster, Syrer der seit 25 Jahren in DE lebt und Jesus/Gott unter (vor allem) arabischen Neubürgern anpreist, aber er interviewt auch bekehrte Nazis und Atheisten.

https://www.jesus.de/bruder-hussam-evangelisieren-war-immer-gefaehrlich/

ZUHÄLTER ALI FINDET ZU JESUS - WIRD CHRIST

Hussam - Allah und KORAN unter die LUPE




Ja, mir war langweilig :v: Das Video oben ist wohl ne volle Predigt.
 

Avi

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Weil ich gerade auf dem Sprung bin, lasse ich das mal hier:



Ich sehe das so, dass jede Religion irgendwann obsolet wird, verschwindet oder gar komplett in Vergessenheit gerät. So auch der Islam, das Christentum und auch der Buddhismus. Menschen, Zivilisationen und Hochkulturen kommen und gehen. Nichts bleibt ewig. Was einst ein tiefer Dschungel war, ist heute eine Wüste (wie z.B. Gizeh). Wo einst ein Ozean war, befindet sich heute Land (in Berlin - Buch z.B. findet man immer wieder Fossilien von einer Zeit, als sich diese Landschaft noch unter Wasser befand).

Das Antlitz der Welt ändert sich, und mit ihr auch die Lebewesen. Religionen sind da fast schon bedeutungslos, und einzig für all jene gut die einen Halt und einen Wegweiser, sowie sehr viel Kraft im Leben brauchen. Bedeuten tut all dies jedoch in meinen Augen nichts. Immerhin benötigten, soweit ich weiß, die Dinosaurer keinen Gott und keine religiöse Führung, um zu leben und zu existieren. Sie lebten einfach.
 

Harlock

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Weil ich gerade auf dem Sprung bin, lasse ich das mal hier:


Das Antlitz der Welt ändert sich, und mit ihr auch die Lebewesen. Religionen sind da fast schon bedeutungslos, und einzig für all jene gut die einen Halt und einen Wegweiser, sowie sehr viel Kraft im Leben brauchen. Bedeuten tut all dies jedoch in meinen Augen nichts. Immerhin benötigten, soweit ich weiß, die Dinosaurer keinen Gott und keine religiöse Führung, um zu leben und zu existieren. Sie lebten einfach.


Du weißt aber schon, was mit den Gottlosen Dinosauriern passierte? :beam: Außerdem haben sie sich gegenseitig gefressen, ich wäre nicht gerne Dinosaurier gewesen, außer vielleicht ein T-Rex, wobei der zu kurze Arme hatte. Ich mag die Kultur, Kunst, die positiven Seiten von Religionen/Menschen und vor allem dem Christentum (aber auch dem Germanentum, der Antike und dem Islam (hervorragende Architektur, lass mal IS Trottel sowas wie die Alhambra bauen, die sind dazu nicht in der Lage, das wird ein einfacher Steinhaufen, während sie Coke saufen, Marlboro rauchen und fluchen)). Die arabische Welt müsste sich wieder mehr auf ihre schöpferischen Eigenschaften besinnen, nicht auf zerstörerische/aggressive und sich selbst einschränkende Auslegungen der eigenen Religion.
 

Avi

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Die arabische Welt war ja damals extrem weit fortgeschritten, was die Astronomie betrifft. Das habe ich als Kind immer bewundert.

 
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Die arabische Welt war ja damals extrem weit fortgeschritten, was die Astronomie betrifft. Das habe ich als Kind immer bewundert.
"Nicht nur muslimische Araber forschten in Bagdad, auch Perser, Juden und Christen. Arabisch war jedoch die Lingua franca der Wissenschaft. Und während sich Europa in einem geistigen Dämmerschlaf befand, das Wissen der Griechen in Vergessenheit geraten war, erfuhren die alten Geistesgrößen von Ptolemäus über Euklid bis Aristoteles in Bagdad eine Auferstehung. Eine gewaltige Übersetzungsbewegung kam in Gang: Nicht nur das Wissen der Griechen, auch das der Perser und Inder wurde ins Arabische übertragen."
http://www.zeit.de/zeit-geschichte/...ft-islamische-welt-neuntes-jahrhundert-bagdad

Vielleicht hatte der Dämmerschlaf mit jahrhundertelanger islamischer Expansion zu tun? Die genannten Völker wurden militärisch unterworfen. Die Perser besaßen eine Hochkultur, doch die ewigen Kämpfe mit den Römern machten sie reif zur Eroberung. Der Islam verdrängte den Zoroastrismus, aber das Leben ging irgendwie weiter. Die Araber haben keine Hochkultur gebracht, sondern übernommen. Warum rechnet man diese Errungenschaften einer Religion zu? Der Perser Al-Razi, der als Vorzeigemuslim dieser Zeit ständig angeführt wird, hat behauptet, Menschen könnten keine Propheten sein. Das widerspricht dem islamischen Glaubensbekenntnis, was ihn eigentlich zu einem Theisten, aber keinen Muslim macht. Er wurde dafür auch bestraft.
 
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Vielleicht hatte der Dämmerschlaf mit jahrhundertelanger islamischer Expansion zu tun? Die genannten Völker wurden militärisch unterworfen. Die Perser besaßen eine Hochkultur, doch die ewigen Kämpfe mit den Römern machten sie reif zur Eroberung. Der Islam verdrängte den Zoroastrismus, aber das Leben ging irgendwie weiter. Die Araber haben keine Hochkultur gebracht, sondern übernommen. Warum rechnet man diese Errungenschaften einer Religion zu? Der Perser Al-Razi, der als Vorzeigemuslim dieser Zeit ständig angeführt wird, hat behauptet, Menschen könnten keine Propheten sein. Das widerspricht dem islamischen Glaubensbekenntnis, was ihn eigentlich zu einem Theisten, aber keinen Muslim macht. Er wurde dafür auch bestraft.

Klingt nach dem Römischen Reich. Die Kunst dieser Hochkultur bestand darin Andere zu übernehmen um damit das größte Imperium im Mittelmeer zu werden. Was die Römer erfanden war die Kriegskunst.

Die Religion übernahm man von den Noch-Juden (Urchristen), die Philosophie und das Theater von den Griechen, die Zeit von den Ägyptern.
 

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Klingt nach dem Römischen Reich. Die Kunst dieser Hochkultur bestand darin Andere zu übernehmen um damit das größte Imperium im Mittelmeer zu werden. Was die Römer erfanden war die Kriegskunst.

Die Religion übernahm man von den Noch-Juden (Urchristen), die Philosophie und das Theater von den Griechen, die Zeit von den Ägyptern.
Und siehst du jemanden die Religion der Römer preisen?
 
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