Deutscher Politikthread ( Früherer Bundestagswahlthread)

  • Thread-Ersteller Thread-Ersteller finley
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Nun ich bin kein Experte, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Friseursalons jetzt einen großen Teil des Kombilohnbereichs auchmachen.

Sie machen einen großen Teil des Niedriglohnsektors aus, der jetzt um Mindestlohn bettelt, um die niedrige Nachfrage durch Staatsgeschenke weggeleugnet zu bekommen.

Perplex schrieb:
Und was Grundeinkommen mit Planwirtschaft zu tun hat, bedarf auch einer Erklärung. Ich sehe da keine Zusammenhänge. :wink3:

Na, ist doch ganz einfach: Man plant damit eine Wirtschaft der Arbeitsfaulen und Drückeberger! :kruemel:
 
Grundeinkommen und Mindestlohn erinnern eher an Planwirtschaft. Jetzt sollen wir ja auch schon am besten noch Exportbeschränkungen bekommen ...

und jetzt verrat mir mal, wie du dann auf dauer ein absinken der löhne verhindern willst ? ich bin sicher, eine senkung von hartz4 käme dir allgemein nicht ganz ungelegen, aber was soll dann bitte dafür sorgen, dass sie löhne sich da nicht öhm "anpassen" auf aktuelles hartz4-niveau, da der abstand ja dann wieder gewährt wäre :-)
 
Nun ich bin kein Experte, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Friseursalons jetzt einen großen Teil des Kombilohnbereichs auchmachen.

Sie machen einen großen Teil des Niedriglohnsektors aus, der jetzt um Mindestlohn bettelt, um die niedrige Nachfrage durch höhere Staatsgeschenke weggeleugnet zu bekommen. Dass der Schuss nach hinten los gehen wird und das andere Extrem heraufbeschwört, nämlich wenige, teure Frisöre, sehen sie dabei nicht oder wollen es auch gar nicht. Aber es sind ja nicht nur die Frisöre, die nicht gebraucht werden...

Perplex schrieb:
Und was Grundeinkommen mit Planwirtschaft zu tun hat, bedarf auch einer Erklärung. Ich sehe da keine Zusammenhänge. :wink3:

Na, ist doch ganz einfach: Man plant damit eine Gesellschaft der Arbeitsfaulen und Drückeberger! :kruemel:
 
Zuletzt bearbeitet:
und jetzt verrat mir mal, wie du dann auf dauer ein absinken der löhne verhindern willst ? ich bin sicher, eine senkung von hartz4 käme dir allgemein nicht ganz ungelegen, aber was soll dann bitte dafür sorgen, dass sie löhne sich da nicht öhm "anpassen" auf aktuelles hartz4-niveau, da der abstand ja dann wieder gewährt wäre :-)

Sinkender Lohn kommt von sinkender Nachfrage. Wenn ein Job nicht mehr gebraucht wird, muss man sich eben einen anderen suchen. Wer dazu nicht bereit ist, soll den Preis dafür zahlen, aber bitte nicht den flexiblen Menschen, die sich bemühen, auf der Tasche liegen. Diese Art von sozialer Gerechtigkeit werden Linke allerdings niemals verstehen. Die naive Hoffnung habe ich schon aufgegeben.
 
Na, ist doch ganz einfach: Man plant damit eine Wirtschaft der Arbeitsfaulen und Drückeberger! :kruemel:
Die dann arbeitsfaul und drückebergerisch bleiben dürfen, ohne dass der Staat eine ganze Bürokratiemaschienerie um sie herumkonstruiert, die ja doch keine nennenswerten Ergebnisse in Sachen Arbeitsmarktbelebung aufbringt.

Und der Markt kann weiter rationalisieren, ohne Gewissensbisse und ist sogar die Lohnnebenkosten los, wenn das Konsumsteuerfinanziert werden würde... :ugly:
Also womöglich sogar weniger Staat im Markt.

Aber ehrlich gesagt, mein Menschenbild ist das nicht. Ich glaube nur die wenigsten Menschen wären so "faul" um sich mit einem Grundeinkommen zufrieden zu geben. Der kleine Homo Oeconomicus soll ja in uns allen stecken, und der wird erkennen, dass er mit Arbeit mehr Knete machen kann als ohne (so ungefähr geht doch die marktliberale Heilslehre? In diesem Fall hier gehe ich sogar mit ihr d'accord).
 
Darkganon:

Das regelt der Markt. Keiner ist bereit für einen Job unter Hartz IV zu arbeiten. Die Situation haben wir ja gerade.
 
Sinkender Lohn kommt von sinkender Nachfrage. Wenn ein Job nicht mehr gebraucht wird, muss man sich eben einen anderen suchen. Wer dazu nicht bereit ist, soll den Preis dafür zahlen, aber bitte nicht den flexiblen Menschen, die sich bemühen, auf der Tasche liegen. Diese Art von sozialer Gerechtigkeit werden Linke allerdings niemals verstehen. Diese naive Hoffnung habe ich schon aufgegeben.

abgesehen davon, dass ich nicht mit dir spreche, kannst du mal versuchen, dich in deinem ton zu mässigen. merci - von der seite anmachen muss ich mich noch nicht lassen :-)
 
Darkganon:

Das regelt der Markt. Keiner ist bereit für einen Job unter Hartz IV zu arbeiten. Die Situation haben wir ja gerade.


der markt regelt gar nichts - der markt unterstützt nämlich scheinbar einen lohnschwund. was soll denn nun die lösung sein, um spezialisierte fachkräfte zu vermitteln, die nicht mehr "gebraucht" werden, dieser verqueren logik nach. allen niedriglohn-beziehern die nicht mehr vermittelbar sind ein schnelles kompatkstudium verordnen und dann hoffen, dass man sie irgendwo im ausland unterbringt ?

das naturwissenschaftler und technikstudenten fehlen stimmt, aber dann müssen eher die rahmenbedingungen sich so entwickeln, dass von denen die sich sowieso dafür interessieren mehr aufgenommen werden - die alternative, die benötigen kräfte aus dem ausland zu besorgen, wird dir nicht besser schmecken und es wird immer eine riesige anzahl von menschen geben, die man primär für niedrige arbeiten einsetzen kann. wenn diese posten sinken und man sonst nichts ändert, dann erschafft sich der staat eine immer grössere gruppen von menschen, die, egal wie sehr sie sich anstrengen, am normalen leben nicht mehr teilnehmen können.

der markt regelt nur angebot und nachfrage, für menschliche realitäten hat er sich nie interessiert und wird er auch nie - die senken nämlich den gewinn :-)
 
und jetzt verrat mir mal, wie du dann auf dauer ein absinken der löhne verhindern willst ? ich bin sicher, eine senkung von hartz4 käme dir allgemein nicht ganz ungelegen, aber was soll dann bitte dafür sorgen, dass sie löhne sich da nicht öhm "anpassen" auf aktuelles hartz4-niveau, da der abstand ja dann wieder gewährt wäre :-)

Der wird sich nicht anpassen, wenn man die Spirale jetzt lostritt, das ist ja das 'Witzige'.
Sinkt Hartz4, ziehen die Löhne naturgemäß nach.
Dann wird wieder 'Spätrömische Dekadenz' gerufen und erneut sinkt Hartz4 und weiter dreht sich das Spiel :)

Das ist die 'heilende Kraft der Marktwirtschaft', das und nichts anderes.

Der Mensch könnte der Marktwirtschaft ein etwas menschlicheres Gesicht geben.
Das würde sich dann 'Soziale Marktwirtschaft' nennen.
Aber warum pflegen, wenn man für den (sehr kurzfristigen) Gewinn nen Lolly und einen Aufsichtsratposten bei irgendwelchen großen Firmen bekommt?

Warum ignorieren, dass sehr viele Staaten in Europa auch soetwas wie einen Mindestlohn haben... Deutschland wäre nicht der einzige Staat, der das macht.
Überhaupt ist die Argumentation... recht witzig.

Auch bei den Studiengebühren.

Aus heiterem Himmel werden die dann eingeführt... Es wurde gesagt, dass man dies machen müsse. Na, OK, aber dann erkläre mir mal einer, wie es z.B Wien schafft, keine Studiengebühren zu erheben und keine Regelstudienzeit?
Sollte BA und MA nicht etwa den selben Qualitätsstandard haben? Europaweit?

Die Erhebung der Gebühren deutet an, dass etwas nicht stimmt... Und wenn selbst *in* Deutschland Universitäten vereinzelt die Gebühren senken/abschaffen, sieht man sich dazu auch nicht in der Lage.

Das ist alles einfach Bequemlichkeit und eingefahrenes Denken, schätze ich.

Ahja:
Wer sich wünscht, dass Sicherungsnetze wie eben die Grundsicherung abgeschafft oder gekürzt werden, dem wünsche ich, dass er alsbald von diesem Netz abhängig sein wird.
Soll derjenige dann versuchen, am Netz zu hängen, nachdem die 'heilige Marktwirtschaft' alles zersetzt hat, was das Land hier groß gemacht hat.

Anstatt einem Menschen die Möglichkeit zu geben, aufzusteigen... Zwingen Menschen und Politiker wie Herr Westerwelle Leute in den Abgrund.
Ohne staatliche Förderung (besonders in Bereichen wie Integration und Kultur) wird sich die Lebenslage verschlechtern. Für alle.

Was heute noch übrig ist vom sozialen Netz, wird von einigen Wenigen zusammengehalten, die aber sehr engagiert sind.
Und selbst das ist wenig mehr als nur ein Burgfrieden..

Wenn man das weiter kappt bis zu einem gewissen Punkt, brennen zuerst die Autos der Reichen. Und dann ihre Häuser.
 
darkganon:

Nochmal: Das regelt der Markt. Keiner ist bereit für einen Job unter Hartz IV zu arbeiten. Die Situation haben wir ja gerade.

Das ist doch die Realität in Deutschland.
 
darkganon:

Nochmal: Das regelt der Markt. Keiner ist bereit für einen Job unter Hartz IV zu arbeiten. Die Situation haben wir ja gerade.

Das ist doch die Realität in Deutschland.


und wenn hartz4 sinkt, wären die leute plötzlich glücklich und dankbar, weil sie nicht bewusst im kopf haben, dass sie mit hartz4 keine rücklagen und weitaus mehr lebenseinschränkungen hätten ?

der markt regel nichts und sollte in bezug auf die lebensumstände von menschen auch nichts regeln. das müssen immer noch andere menschen entscheiden ;)
 

Gezerre um Einbürgerung
Linke darf Deutsche werden

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,684363,00.html

na wenigstens etwas - die geschichte ist für die betreffenden so schon peinlich genug.


Steuerreform gegen Umfragetief
Merkels Tumult-Team will doch regieren

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,684368,00.html


kein abspecken der ziele - ganz oder gar nicht. na ma schauen wie der haushalt das aufnehmen will - vom alten slogan des schlanken staates hält man anscheinend nichts.



Gutenberg vs Kunduz Runde 13378363 -- FIGHT


Aussage zur Kunduz-Affäre
Schneiderhans eiskalter Report bringt Guttenberg in Bedrängnis

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,684437,00.html

Klartext zur Kunduz-Affäre: Mit seiner ausführlichen Aussage im Untersuchungsausschuss hat Ex-Generalinspekteur Schneiderhan den Druck auf Verteidigungsminister Guttenberg erhöht. Der General bezichtigte seinen Ex-Chef der Lüge - räumte aber auch Fehler der Bundeswehr ein.


Bin ich der Einzige, der das Gefühl hat, dass schon 12 Mal gelesen zu haben ?
 
Aber ehrlich gesagt, mein Menschenbild ist das nicht. Ich glaube nur die wenigsten Menschen wären so "faul" um sich mit einem Grundeinkommen zufrieden zu geben. Der kleine Homo Oeconomicus soll ja in uns allen stecken, und der wird erkennen, dass er mit Arbeit mehr Knete machen kann als ohne (so ungefähr geht doch die marktliberale Heilslehre? In diesem Fall hier gehe ich sogar mit ihr d'accord).

Ich glaube an keine Heilslehren und dass es überhaupt so etwas wie einen verbreiteten Marktradikalismus gibt, ist eine linke Erfindung und sonst nichts. Die große Masse geht imo den Weg des geringsten Widerstands. Würde die Polizei einen Tag streiken, wären am nächsten die Supermärkte leer gefegt. An dieser Wahrheit kann keine Ideologie dran rütteln: Der Mensch denkt in erster Linie an sich selbst. Wenn man ihm alles gibt um einen Großteil seiner Bedürfnisse zu stillen, muss man sich nicht wundern, wenn er darüber hinaus nicht bereit ist, etwas zu tun.

Ich finde den bisherigen Weg der fortlaufenden Kürzungen mit Essensmarken als Endstation den geeigneteren Weg um den Leuten aufzuzeigen, dass alles womit sie ihr Maul stopfen, von anderen Menschen hart erwirtschaftet worden ist.
 
abgesehen davon, dass ich nicht mit dir spreche, kannst du mal versuchen, dich in deinem ton zu mässigen. merci - von der seite anmachen muss ich mich noch nicht lassen :-)

Willst du mir jetzt damit drohen, dein Modgehampel einzusetzen um dir einen Gesprächsvorteil zu verschaffen? Ich benenne die Dinge so wie ich sie sehe. -Und Linke halte ich nun mal für grundsätzlich naiv. Aber hier geht es GANZ offensichtlich um etwas viel Grundsätzlicheres: Ich als Liberaler, der die freie Äußerung der Meinung vertritt und du als Linker, der sie -wie seine geistigen Väter- am liebsten unterdrücken würde. :shakehead3:
 
äh ja, dir auch noch n schönen abend und sorry, dass ich überhaupt was geschrieben habe :ugly:
 
Die große Masse geht imo den Weg des geringsten Widerstands. Würde die Polizei einen Tag streiken, wären am nächsten die Supermärkte leer gefegt. An dieser Wahrheit kann keine Ideologie dran rütteln: Der Mensch denkt in erster Linie an sich selbst. Wenn man ihm alles gibt um einen Großteil seiner Bedürfnisse zu stillen, muss man sich nicht wundern, wenn er darüber hinaus nicht bereit ist, etwas zu tun.

So leid es mir tut, aber ich glaube auch, dass das der Realität näher kommt als die linken Phantasien die man hier sonst so liest...
 
Ich glaube an keine Heilslehren und dass es überhaupt so etwas wie einen verbreiteten Marktradikalismus gibt, ist eine linke Erfindung und sonst nichts. Die große Masse geht imo den Weg des geringsten Widerstands. Würde die Polizei einen Tag streiken, wären am nächsten die Supermärkte leer gefegt. An dieser Wahrheit kann keine Ideologie dran rütteln: Der Mensch denkt in erster Linie an sich selbst. Wenn man ihm alles gibt um einen Großteil seiner Bedürfnisse zu stillen, muss man sich nicht wundern, wenn er darüber hinaus nicht bereit ist, etwas zu tun.

Ich finde den bisherigen Weg der fortlaufenden Kürzungen mit Essensmarken als Endstation den geeigneteren Weg um den Leuten aufzuzeigen, dass alles womit sie ihr Maul stopfen, von anderen Menschen hart erwirtschaftet worden ist.

Das hart kannste streichen, nicht jeder arbeitet hart, der Lohn und die Steuern sind unabhängig von der "Härte" der Arbeit ;) Maul stopfen? Gehts noch erbärmlicher? Davon abgesehen bringt es dem Steuerzahler ja viel, wenn die faulen Schmarotzer mal einen Monat Harz gestrichen bekommen, alle laufenden Kosten weiter übernommen werden und Lebensmittelmarken verteilt werden. Die Genugtuung des harten Leistungsträgers, der das Arbeitsamt finanziert :rofl:

Als ob das irgendetwas bringen würde. Wer keine Lust hat, wer sich nicht von Zeitarbeitsfirmen ausbeuten lässt, wer keinen 1 Euro Job annimmt, da er noch einen Funken Würde hat, der lebt auch mal ne kurze Zeit von Lebensmittelmarken. Imo gehört so etwas in die Vergangenheit, in die Zeit der Kriege und wirklichen Wirtschaftskrisen. Nur zur Genugtuung? Finanziell machen solche Strafen imo keinerlei Sinn, solange man die Harzler nicht verhungern lässt und das Amt schließt.

Ich denke hier schauen manche zu viele Talkshows (ihr wisst schon, dass die Laiendarsteller bezahlt werden? Wäre ich Hartz 4 abhängig, ich würde denen für ein paar hundert Euro wohl auch erzählen, was sie hören wollen, danach würde ich aber ein Buch schreiben)
 
Das hart kannste streichen, nicht jeder arbeitet hart, der Lohn und die Steuern sind unabhängig von der "Härte" der Arbeit ;)

Wenn man sich erstmal eine gewisse Position erarbeitet hat, mag das so sein. Im Regelfall kommt ein Verdienst von dem man leben kann, nicht ohne harte Arbeit aus. Ich fahre jetzt auch bald wieder zur See um Rost abzuklopfen, Schiffsteile zu streichen und das Deck zu schrubben, anstatt den Hartz-Baron raushängen zu lassen. :rolleyes1:

Harlock schrieb:
Maul stopfen? Gehts noch erbärmlicher?

Oh ja: Einige können den Hals nicht mal voll kriegen wie ein Loch ohne Boden. Ich musste selbst mal zum Amt und habe mir ansehen müssen, wie die armen Beamten sich teilweise von den gönnerhaften Hartz-Baronen behandeln lassen müssen. Die kommen da hin, um das Geld anderer Leute zu beantragen und tun so, als hätte das etwas mit ihrer Königswürde zu tun. Widerlich.. natürlich sind die meisten nicht so und kurzweilige Arbeitslosigkeit trifft jeden mal; drum zahlt man ja auch seine Abgaben. Aber dieses Schmarotzergehabe muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

Harlock schrieb:
Davon abgesehen bringt es dem Steuerzahler ja viel, wenn die faulen Schmarotzer mal einen Monat Harz gestrichen bekommen, alle laufenden Kosten weiter übernommen werden und Lebensmittelmarken verteilt werden. Die Genugtuung des harten Leistungsträgers, der das Arbeitsamt finanziert :rofl:

Du, ich habe einen Bekannten, der durch die Sanktionen des Amtes einen Job als Hausmeister angenommen hat. Es scheint seine Wirkung zu haben. :rofl: (Herrje, da wird einem ja schwindelig von)
 
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