COVID-19 - Entwicklungen und Neuigkeiten

Swisslink

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In der Schweiz kommt übrigens bald aus, ob die Regierung Wort hält. Vor einigen Monaten meinte der Bundesrat, es werde keine verschärften Maßnahmen mehr geben, wenn die Impfung für alle freigegeben ist und jeder geimpft sein könnte, wenn er es denn wollte.

Aktuell schießen die COVID-Zahlen in die Höhe. Woche zu Woche etwa eine Verdoppelung? :kruemel:
 

Bond

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Dagegen sind Sie nicht, stimmt, sonst würde man den Laden wohl zumachen, wir wissen ja wie schnell die Politik ist wenn ihr was nicht in den Kram passt

Aber ihre Empfehlung läuft praktisch aufs gleiche raus

Die Impfung wird nur Kinder von 12 bis 17 empfohlen, die aufgrund eines Risikos dort potentiell höher gefährdet sind
Das ist auch Common Sense, dieselbe Logik empfiehlt es jedem Vorerkrankten.
Zudem spielen Sie natürlich auch die Moralkeule bzgl Risikogruppe im Verwandtenumfeld
Unter 12 liegt noch gar nichts vor, aber wahrscheinlich werden Sie die gleich Karte spielen

Am Ende des Tages bedeutet das für die Breite Masse an Kindern keine Impfempfehlung
 

Draygon

Consolewars Special Operations
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Dagegen sind Sie nicht, stimmt, sonst würde man den Laden wohl zumachen, wir wissen ja wie schnell die Politik ist wenn ihr was nicht in den Kram passt

Aber ihre Empfehlung läuft praktisch aufs gleiche raus

Sie ist nicht dagegen, weil es überhaupt nicht Aufgabe der Stiko ist gegen irgendwas zu sein. Sie spricht nur Empfelungen aus oder, wie in dem Fall, eben nicht. Ist aber in keinem Fall irgendwie bindend. Höchstens für die Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

"Gegen" dem Impfstoff kann höchstens das PEI oder die EMA sein in dem sie die Zulassung verweigern, haben sie aber nicht getan.
 

tialo

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Wie hoch ist denn eigentlich der Anteil derer, die sich eigentlich gerne impfen lassen würden, es aber aus medizinischen Gründen nicht können?! Das wird hier ja immer mantramäßig als riesige Gruppe vorgeschoben, aber das dürfte am Ende doch nur eine winzige Minderheit sein oder? Das soll auch keine Provokation sein, sondern eine ernstgemeinte Frage. Bei manchen Krebstherapien, ist die Impfung soweit ich weiß nicht empfehlenswert (aber auch nicht verboten). Und bei gewissen Autoimmunerkrankungen auch. Aber das ist am Ende doch zahlenmäßig niemals ne große Gruppe?
 

ChoosenOne

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Na gut.. mein Fehler

Sie empfiehlt es aktuell nicht.
Dennoch merkt man, dass immer mehr das nicht akzeptieren wollen, obwohl man vorher groß sagt "Wir warten erst mal die Empfehlung der Stiko ab"

Man muss halt ganz genau hinschauen, was da gesagt wird.
Die Striko empfiehlt es nicht, weil noch nicht genug Studien Ergebnisse vorliegen. Die, die man hat unterstützen durchaus das impfen von Kindern.
Die Stiko empfiehlt auch nicht das impfen von schwangeren, trotzdem wird es getan.

Das die Stiko etwas nicht empfiehlt heißt nicht, daß man es grundsätzlich nicht machen sollte.
 

Bond

L99: LIMIT BREAKER
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Sie ist nicht dagegen, weil es überhaupt nicht Aufgabe der Stiko ist gegen irgendwas zu sein. Sie spricht nur Empfelungen aus oder, wie in dem Fall, eben nicht. Ist aber in keinem Fall irgendwie bindend. Höchstens für die Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

"Gegen" dem Impfstoff kann höchstens das PEI oder die EMA sein in dem sie die Zulassung verweigern, haben sie aber nicht getan.


Was versuchst du mit deiner Wortklauberei zu sagen?

Es gibt keine Impfempfehlung für normale gesunde Kinder, Punkt

Kein Grund für die sich was spritzen zu lassen

Das war der ganze Punkt
 

Bond

L99: LIMIT BREAKER
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In den USA will die Biden Regierung ja jetzt schon "Informationsteams" von Tür zu Tür schicken um die Leute zur Impfung zu bewegen, weil auch dort das Impfinteresse eingebrochen ist

Quasi wie die Zeugen Jehovas, nur eben für Corona Impfungen 👍

Bin gespannt wann es sowas dann auch hier gibt, freu mich schon auf deren Besuch



Viel wichtiger ist ja eh, dass das Gesundheitssystem nicht weiter belastet wird.
Ist dies bewerkstelligt, dann kann man wohl auch sukzessive lockern, denn irgendwann muss es ja weitergehen.


Man kann sich auch weiterhin einsperren und hinter Masken verstecken, die Möglichkeit ist ja gegeben
Viele glauben ja das es nicht mehr so sein darf wie vorher

Quasi das Leben vor Covid und das danach
 
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StefSan

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Viel wichtiger ist ja eh, dass das Gesundheitssystem nicht weiter belastet wird.
Ist dies bewerkstelligt, dann kann man wohl auch sukzessive lockern, denn irgendwann muss es ja weitergehen.


Bitte nicht wieder damit.
Es wurde doch vor kurzem schon wieder ein Krankenhaus was extra für Corona Patienten war, geschlossen, eben weil es kaum Andrang dort gab (zumindest. laut den Quellen)

Kann sein, dass Regional hier und da Überlastungen waren, aber die gibt es ja nicht erst seit Corona.


Und statt die Leute richtig aufzuklären, bedrängt man sie mit der Impfung und wundert sich, warum mehr und mehr absagen kommen?


Ich hoffe nur für uns alle, dass es am Ende gut ausgeht und es nicht weiter eskalieren wird.
 

Pongler

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wenn zu viele ungeimpfte im herbst ohne maßnahmen durchseucht werden, betrifft das wieder alle,
weil es wieder zu viele aufeinmal für das gesundheitssystem sind. ist das so schwer zu begreifen?

bedeutet: zu viele ungeimpfte = maßnahmen für alle.
 

tialo

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wenn zu viele ungeimpfte im herbst ohne maßnahmen durchseucht werden, betrifft das wieder alle,
weil es wieder zu viele aufeinmal für das gesundheitssystem sind. ist das so schwer zu begreifen?

bedeutet: zu viele ungeimpfte = maßnahmen für alle.

Ja oder man sagt halt "Wer sich nicht impfen lässt, hat dann halt Pech". Wieso sollte der Großteil der Bevölkerung unter ein paar schwachsinnigen Impfverweigeren leiden? Dann gibts halt bei den ungeimpften Triage, ist dann halt deren Schuld. Ganz einfach :)
 

shugo

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Wer sich nicht impfen lässt, hat dann halt Pech"
Wie sieht das Pech aus, soll dann alles auf PflegerInnen und Co liegen bleiben und die haben die Arschkarte gezogen?

Oder heißt dann Pech gehabt keine Behandlungen?

Wobei dann wieder die Regierung in Pflicht genommen wird und dann heißt es, warum wurde nichts unternommen.


Ganz ehrlich ich würde nicht in der Haut von der Person sein wollen die zu entscheiden hat, was gemacht wird. Rundum eine beschissene Situation
 
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Pongler

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Ja oder man sagt halt "Wer sich nicht impfen lässt, hat dann halt Pech". Wieso sollte der Großteil der Bevölkerung unter ein paar schwachsinnigen Impfverweigeren leiden? Dann gibts halt bei den ungeimpften Triage, ist dann halt deren Schuld. Ganz einfach :)
es geht doch nicht nur um covid patienten, wenn das gesundheitssystem am anschlag ist. herrje… wie oft denn noch?
 

tialo

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Wie sieht das Pech aus, soll dann alles auf PflegerInnen und Co liegen bleiben und die haben die Arschkarte gezogen?

Oder heißt dann Pech gehabt keine Behandlungen?

Wie meinst du das?

@Pongler : Doch. Man kann feste Kapazitäten für Covid einplanen, die so gestaltet sind, das trotzdem noch ein einigermaßen ordentlicher Regelbetrieb möglich ist. Sind diese Kapazitäten erschöpft, weil lauter Impfverweigerer die Intensivstationen verstopfen, dann werden halt irgendann ungeimpfte Covidpatienten nicht mehr aufgenommen und es heisst dann zwangsläufig "Pech gehabt, du stirbst jetzt". Klingt hart, ich weiß, aber anders geht es offenbar nicht. Und es kann nicht sein, dass am Ende die ganze Gesellschaft drunter leidet, weil 10-15% sich aufgrund irgendwelcher depperter Theorien nicht impfen lassen wollen. Dann sollen sie halt selbst das Risiko dafür tragen und gut ist.
 

Calvin

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Ja oder man sagt halt "Wer sich nicht impfen lässt, hat dann halt Pech". Wieso sollte der Großteil der Bevölkerung unter ein paar schwachsinnigen Impfverweigeren leiden? Dann gibts halt bei den ungeimpften Triage, ist dann halt deren Schuld. Ganz einfach :)
Ok, und die lässt man dann einfach zu Hause sterben, weil selbst Schuld? Oder kümmert man sich nicht doch um sie, womit sie wieder das Gesundheitssystem belasten. Hinzu kommt auch, dass mit mehr Ansteckungen wieder die Gefahr einer neuen Mutation steigt. Wie man es dreht und wendet, es geht nur, wenn sich fast alle, die es können, impfen lassen.

@Pongler : Doch. Man kann feste Kapazitäten für Covid einplanen, die so gestaltet sind, das trotzdem noch ein einigermaßen ordentlicher Regelbetrieb möglich ist. Sind diese Kapazitäten erschöpft, weil lauter Impfverweigerer die Intensivstationen verstopfen, dann werden halt irgendann ungeimpfte Covidpatienten nicht mehr aufgenommen und es heisst dann zwangsläufig "Pech gehabt, du stirbst jetzt". Klingt hart, ich weiß, aber anders geht es offenbar nicht. Und es kann nicht sein, dass am Ende die ganze Gesellschaft drunter leidet, weil 10-15% sich aufgrund irgendwelcher depperter Theorien nicht impfen lassen wollen. Dann sollen sie halt selbst das Risiko dafür tragen und gut ist.
Ah ja, Leute sterben zu lassen ist also besser als Maßnahmen zur Eindämmung des Virus. Sorry, wie stellst du dir denn bitte eine Umsetzung vor? Das ist doch wirklich eine grauenvolle Vorstellung...
 
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