Wollte hier niemanden runterziehen oder Illusionen nehmen. Aber für mich ist Fakt ... ein bedingungsloses Grundeinkommen funktioniert nur wenn man ALLEINE ist.
Wollte hier niemanden runterziehen oder Illusionen nehmen. Aber für mich ist Fakt ... ein bedingungsloses Grundeinkommen funktioniert nur wenn man ALLEINE ist.
Dann bist du gefangen im Hamsterrad der Gesellschaft, zumindest die nächsten 18-30 Jahre und dann kannst du beruhigt in Rente gehen oder auch nicht, wer weiß schon was in 30 Jahren ist und mit der Kohle die uns vom Gehalt geklaut wird wirklich finanziert wird
Aber um aufs Topic zurück zu kommen: Natürlich würde deine Frau und auch dein Kind ein bedingungsloses Grundeinkommen erhalten, dein Kind natürlich weniger als ihr beiden. Sagen wir es würde bei 1000 Euro netto pro Person angesetzt werden, Kinder 500 Euro, dann wäre es am Ende sogar vorteilhaft als Familie zu leben(ihr hättet in diesem Beispiel 2500 Euro), denn ein Single wird nur sehr schwer mit 1000 Euro leben können in der heutigen Zeit, außer man gönnt sich absolut gar nichts und lebt auf 20m².
Freilich wäre ein BGE wie in den Beispielen bisher mit den schlappen 600-800 Euro pro Person(also teils deutlich unter der Armutsgrenze) und quasi nichts für Kinder zum Scheitern verurteilt, oder auch nicht, wenn es das ontop zur Arbeitsleistung gibt und man so einmal eine längere Arbeitslosigkeit überstehen kann, ists ja auch nicht schlecht und würde die Leute weiterhin zum Arbeiten motivieren aber eher, wie oben schon beschrieben, vielleicht zu 20h Teilzeit führen. -Andererseits gibt es sowieso 6 Monate Arbeitslosengeld, das bei einem halbwegs brauchbaren Gehalt wesentlich höher als diese 600-800 Euro ausfallen sollte als Rettungspolster, der haken daran ist aber gewiss, dass man sich so gut wie nichts dazuverdienen darf, sonst wird es dementsprechend reduziert oder gar gestrichen...
Wenn es pro Person gehen würde könnte es sich eventuell ausgehen.
Aber wie soll sich so etwas finanzieren?
Es müßte ja jemanden / eine Gesellschaftsschicht geben die so etwas ermöglichen / erwirtschaften müsste.
Unsere Geselllschaftsschicht lebt ja dann vom Bedingungslosen Grundeinkommen ... welches dann nicht existiert ... weil die andere nicht existiert.
Irgendwie verstehe ich das nicht.
Klingt so, als das wir einfach wiederum nur auf Kosten von anderen erwirtschafteter Güter / Ressourcen leben ... was wir ohnehin schon tun (Ausbeutung / 3te Welt etc.) ...
Wie finanziert sich diese Vision ... ?! Ernste Frage... weil verstehe die Vision dahinter nicht...
Ein Beispiel habe ich schon weiter oben mal gebracht, Vater Staat könnte das Geld von Firmen eintreiben, die unzählige Arbeitsplätze durch Hilfe von Robotern und cleveren Programmen wegrationalisieren. Das Problem ist, so etwas müsste man auf weltweiter Basis umsetzen und das wird sich wohl nicht spielen, noch nicht. Ich denke aber es gibt hier tatsächlich einen Königsweg zu finden, denn jede Industrie und jeder Dienstleister ist auf Konsumenten angewiesen und sollte Interesse daran haben, dass diese eben Geld bekommen um es ausgeben zu können. Wir leben mittlerweile sowieso schon lange in einer Welt in der hemmungslos Geld "gedruckt" wird oder es werden Kredite vergeben, die Geld aus dem Nichts entstehen lassen. Von dieser Welt profitieren allerdings nur 1-5% der Weltbevölkerung, die wollen dieses Privileg sehr wahrscheinlich so schnell nicht abgeben...
Ein Beispiel habe ich schon weiter oben mal gebracht, Vater Staat könnte das Geld von Firmen eintreiben, die unzählige Arbeitsplätze durch Hilfe von Robotern und cleveren Programmen wegrationalisieren. Das Problem ist, so etwas müsste man auf weltweiter Basis umsetzen und das wird sich wohl nicht spielen, noch nicht. Ich denke aber es gibt hier tatsächlich einen Königsweg zu finden, denn jede Industrie und jeder Dienstleister ist auf Konsumenten angewiesen und sollte Interesse daran haben, dass diese eben Geld bekommen um es ausgeben zu können. Wir leben mittlerweile sowieso schon lange in einer Welt in der hemmungslos Geld "gedruckt" wird oder es werden Kredite vergeben, die Geld aus dem Nichts entstehen lassen. Von dieser Welt profitieren allerdings nur 1-5% der Weltbevölkerung, die wollen dieses Privileg sehr wahrscheinlich so schnell nicht abgeben...
Also... unterm Strich gilt es den Profit der Automatisierung so auf die Bevölkerung zu verteilen ...damit keiner mehr arbeiten muss ... richtig?
Wenn die komplette Wirtschaftskraft durch Maschinen bereitgestellt / erwirtschaftet wird... wozu brauchen wir dann noch so etwas wie Zahlungsmittel bzw. unser Zahlungssystem? Warum sollten nicht gleich die Firmen uns alles zur Verfügung schenken? Oder sollten sie dieses nur jenen zur Verfügung stellen (WAS SIE AUCH WERDEN >> UND GERECHT IST), die auch zur Realisierung des Unterfangens beigetragen haben aka wirklich auch Leistung erbrachten ohne auf den Feldern zu stehen und die Ernte einzuholen aber eventuell die Programme für Maschinen geschrieben oder die Ernter gebaut haben (oder deren Robos die die Ernter bauten gebaut und programmiert haben ^^)
Verstehe weiterhin nicht worauf das hier hinaus laufen soll....
Naja keiner ist relativ, es wird immer Jobs geben(sowas wie deinen zB.) und natürlich sollte man dafür weiterhin kompensiert werden, oben drauf aufs Grundeinkommen.
Was interessant ist, dass der normale Arbeiter vom technischen Fortschritt bisher nicht wirklich profitiert hat, während sich die Firmen von der gesteigerten Produktivität das größte Kuchenstück abschneiden:
The huge gap between rising incomes at the top and stagnating pay for the rest of us shows that workers are no longer benefiting from their rising productivity. Before 1979, worker pay and productivity grew in tandem. But since 1979, productivity has grown eight times faster than typical worker...
www.epi.org
Konsequent wird der Arbeiter seit 1975 immer mehr ausgebeutet, Gehaltssteigerungen fallen immer geringer aus, obwohl die Produktivität(die Kohle die jeder einzelne erwirtschaftet) sich steigert. Bei diesen Werten wäre es kein Problem jeden Arbeiter auf 20-25h umzustellen und ihm den 40h Lohn zu zahlen, etwas wovon man 1972 für das Jahr 2000 ausging(auch dass man mit 50 in Rente geht)
Naja keiner ist relativ, es wird immer Jobs geben(sowas wie deinen zB.) und natürlich sollte man dafür weiterhin kompensiert werden, oben drauf aufs Grundeinkommen.
Was interessant ist, dass der normale Arbeiter vom technischen Fortschritt bisher nicht wirklich profitiert hat, während sich die Firmen von der gesteigerten Produktivität das größte Kuchenstück abschneiden:
Year
Hourly compensation
Net productivity
1948
0.00%
0.00%
1949
6.24%
0.74%
1950
10.46%
8.77%
1951
11.74%
11.07%
1952
15.02%
14.66%
1953
20.82%
18.17%
1954
23.48%
20.47%
1955
28.69%
25.67%
1956
33.89%
27.23%
1957
37.08%
30.12%
1958
38.07%
32.48%
1959
42.46%
37.48%
1960
45.37%
40.32%
1961
47.83%
44.49%
1962
52.31%
49.66%
1963
54.85%
55.26%
1964
58.32%
59.85%
1965
62.26%
64.60%
1966
64.69%
68.64%
1967
66.67%
71.12%
1968
70.48%
76.33%
1969
74.39%
77.41%
1970
76.29%
79.19%
1971
81.65%
85.19%
1972
90.84%
90.68%
1973
90.95%
95.65%
1974
86.61%
92.46%
1975
86.46%
95.98%
1976
89.34%
100.75%
1977
92.81%
103.51%
1978
95.64%
104.96%
1979
93.23%
103.56%
1980
88.31%
102.39%
1981
87.59%
107.64%
1982
87.92%
106.87%
1983
88.48%
109.81%
1984
87.02%
116.72%
1985
86.38%
119.80%
1986
87.45%
122.96%
1987
84.66%
126.36%
1988
84.00%
131.30%
1989
83.72%
130.03%
1990
82.35%
132.23%
1991
82.00%
133.99%
1992
83.19%
141.99%
1993
83.45%
141.47%
1994
83.88%
144.41%
1995
82.75%
147.50%
1996
82.86%
153.80%
1997
84.85%
159.82%
1998
89.26%
167.48%
1999
91.97%
173.81%
2000
92.94%
181.72%
2001
95.59%
186.46%
2002
99.48%
193.07%
2003
101.56%
200.72%
2004
100.55%
208.97%
2005
99.71%
215.29%
2006
99.87%
221.08%
2007
101.44%
217.07%
2008
101.38%
213.46%
2009
109.28%
219.48%
2010
110.98%
232.25%
2011
108.45%
235.24%
2012
106.49%
241.25%
2013
108.38%
239.89%
2014
109.10%
245.04%
2015
112.44%
246.44%
2016
114.38%
243.47%
2017
114.70%
246.25%
Konsequent wird der Arbeiter seit 1975 immer mehr ausgebeutet, Gehaltssteigerungen fallen immer geringer aus, obwohl die Produktivität(die Kohle die jeder einzelne erwirtschaftet) sich steigert. Bei diesen Werten wäre es kein Problem jeden Arbeiter auf 20-25h umzustellen und ihm den 40h Lohn zu zahlen, etwas wovon man 1972 für das Jahr 2000 ausging(auch dass man mit 50 in Rente geht)
Also geht es eher um den Verteilungsfaktor als um ein bedingungsloses Grundeinkommen (nochmal: ein Einkommen das ich bekomme ob ich arbeite ODER NICHT).
So eine Ansichtsweise verstehe ich ja.
Die Ausbeutung der Arbeiter / Menschen durch die Firmen und Technologisierung ist sicherlich Fakt.
Das dies ein Recht auf Bedingungsloses Grundeinkommen rechtfertigt bzw. die Technologisierung eine Grundlage für ein Recht auf ein Bedingungsloses Grundeinkommen darstellt ist dann ja wohl sicher nicht der Fall.
Kurz zum Thema, bin für ein BGE wie @TheProphet sehe ich es so, das in 20 Jahren bereits genügend Jobs weg sind, nicht erst in 50 Jahren. Digitalisierung und Robotic dürfte schneller EInzug halten als wir denken.
Die Finanzierung, Herr Precht hat hier schon gesagt, eine Maschinensteuer wäre wohl nicht die richtige Idee da China und Co. es nicht machen und damit einen Vorteil hätten.
Er kommt auf die einfache Idee einer Finanztransaktionsteuer, die müsste aber dann auch EU Weit am besten eigentlich WELTWEIT eingeführt werden. Alle Transaktionen leicht besteuern. Glaub er hatte was von 0,1% für Deutschland errechnet was reicht um jeden Menschen 1000€ zu geben in Deutschland..
Laut Richard David Precht wäre es "relativ einfach" über eine Steuer auf Finanztransaktionen zu finanzieren.
Das die, die viele Finanztransaktionen machen da kein bock drauf haben, ist auch klar
Das dies ein Recht auf Bedingungsloses Grundeinkommen rechtfertigt bzw. die Technologisierung eine Grundlage für ein Recht auf ein Bedingungsloses Grundeinkommen darstellt ist dann ja wohl sicher nicht der Fall.
Stimmt natürlich, sind zwei paar Schuhe und was ich angesprochen habe hat nicht zwingend was mit dem BGE zu tun sondern generell der Ungerechtigkeit auf die unsere Welt aufbaut, die Reichen werden immer reicher, der Mittelstand kämpft immer härter und die Armen werden immer mehr.
Was du beim BGE bedenken müsstest: Die 1000 Euro würde jeder bekommen aber was würden diese 1000 Euro dann noch wert sein? Wahrscheinlich deutlich weniger als sie es jetzt schon sind und nur sehr asketische Menschen würden mit diesem alleine leben können. Spannender wird es wohl in Zukunft Jobs zu schaffen, denn herkömmliche werden dank dem technischen Fortschritt Schritt für Schritt wegrationalisiert...
Kurz zum Thema, bin für ein BGE wie @TheProphet sehe ich es so, das in 20 Jahren bereits genügend Jobs weg sind, nicht erst in 50 Jahren. Digitalisierung und Robotic dürfte schneller EInzug halten als wir denken.
Das witzigste ist ja das Thema künstliche Intelligenz, die heute noch gefragten Programmierer arbeiten mit Hochdruck daran ihren eigenen Job obsolet zu machen, denn die KI programmiert sich bereits heute selbst und entwickelt sich wohl in einigen Jahren schneller weiter als es jeder Mensch könnte...
Also geht es eher um den Verteilungsfaktor als um ein bedingungsloses Grundeinkommen (nochmal: ein Einkommen das ich bekomme ob ich arbeite ODER NICHT).
So eine Ansichtsweise verstehe ich ja.
Die Ausbeutung der Arbeiter / Menschen durch die Firmen und Technologisierung ist sicherlich Fakt.
Das dies ein Recht auf Bedingungsloses Grundeinkommen rechtfertigt bzw. die Technologisierung eine Grundlage für ein Recht auf ein Bedingungsloses Grundeinkommen darstellt ist dann ja wohl sicher nicht der Fall.
Wenn die Technologisierung soweit fortgeschritten ist, dass ein großer Teil der Menschen keine Arbeit mehr hat (wenn man daran glaubt, dass die Technologisierung extrem viele Jobs vernichten wird), weil nicht benötigt, dann wird man sich halt was überlegen müssen, wenn man nicht will, dass ein 20-30 Mio starker Mob mit Mistgabeln und Fackeln die Firmen niederbrennt oder man seinen Tesla nirgends mehr abstellen kann, weil er sofort in die Luft gesprengt wird. Etwas übertrieben ausgedrückt. Die Gelbwesten in Frankreich sind ein früher Vorbote und noch harmlos.
Stimmt natürlich, sind zwei paar Schuhe und was ich angesprochen habe hat nicht zwingend was mit dem BGE zu tun sondern generell der Ungerechtigkeit auf die unsere Welt aufbaut, die Reichen werden immer reicher, der Mittelstand kämpft immer härter und die Armen werden immer mehr.
Was du beim BGE bedenken müsstest: Die 1000 Euro würde jeder bekommen aber was würden diese 1000 Euro dann noch wert sein? Wahrscheinlich deutlich weniger als sie es jetzt schon sind und nur sehr asketische Menschen würden mit diesem alleine leben können. Spannender wird es wohl in Zukunft Jobs zu schaffen, denn herkömmliche werden dank dem technischen Fortschritt Schritt für Schritt wegrationalisiert...
Das witzigste ist ja das Thema künstliche Intelligenz, die heute noch gefragten Programmierer arbeiten mit Hochdruck daran ihren eigenen Job obsolet zu machen, denn die KI programmiert sich bereits heute selbst und entwickelt sich wohl in einigen Jahren schneller weiter als es jeder Mensch könnte...
Wenn ohnehin für jeden alles gleich viel wert wäre, könnten wir ja wieder mit dem Tauschsystem anfangen.
Geld wäre obsolet.
Man tauscht nur wenn man tatsächlich persönlich der Ware jenen Gegenwert beimisst den man persönlich tatsächlich für angemessen / richtig hält
Zinsen gehören dann sowieso der Vergangenheit an.
Aber Geld ist ja nicht unser eigentliches Problem....Ladies und Gentleman.
Das Zinssystem... und was halt mitlerweile darüber hinausgeht (Aktien / Fonds / Renditen / Trusts / ...) das ist unser Problem.
Solange man Geld machen kann OHNE Leistung für die Gemeinschaft zu erbringen ... wird das System ungerecht bleiben und nicht FUNKTIONIEREN!
Wenn die Technologisierung soweit fortgeschritten ist, dass ein großer Teil der Menschen keine Arbeit mehr hat (wenn man daran glaubt, dass die Technologisierung extrem viele Jobs vernichten wird), weil nicht benötigt, dann wird man sich halt was überlegen müssen, wenn man nicht will, dass ein 20-30 Mio starker Mob mit Mistgabeln und Fackeln die Firmen niederbrennt oder man seinen Tesla nirgends mehr abstellen kann, weil er sofort in die Luft gesprengt wird. Etwas übertrieben ausgedrückt. Die Gelbwesten in Frankreich sind ein früher Vorbote und noch harmlos.
Daher wird auch fleißig daran gearbeitet, dem gemeinen Pöbel die Meinung zu verbieten, Dinge wie die Genderdiskussionen, das Verblödungsfernsehen dienen der Ablenkung und natürlich gibts das schwammige "Hate Speech"-Verbot um ungewünschte Diskussionen im Keim zu ersticken. Am besten du schaust nach China, das was dort abgeht ist der Traum jedes Fädenziehers in den USA und Europa...
Absolut die KI, Digitalisierung und Roboter werden mit Sicherheit mehr Jobs vernichten als erschaffen.
Die Meinung der Kritiker, die denken es würden neue Jobs dabei entstehen da es bisher ja immer so war, stimm ich auch zu.
Nur nicht in dem Ausmaß wie man es benötigt und vor allem keine Jobs die ein Hauptschüler einfach so übernehmen wird können (IT Branche etc.pp). Ganze Branchen werden komplett obsolet, Börsianer wo ich mich jetzt schon frage wozu braucht es diese, Taxi/Bus/Lockführer. Die Frauen die Kassieren oder nur einräumen dürfte wohl auch schneller verschwinden. Meine das gibt es ja heute schon, selbstbedienungs Kassen in Vorarlberg im kleinsten Bundesland Österreichs..
Und noch viele mehr, weswegen man sich fragen sollte was man am besten "lernt" welche Jobs in dieser Zeit wohl sicher sein werden?
Und ja, da denke ich werden wir in 50 Jahren @TheProphet auch keine Programmierer bzw. generell keine Menschen mehr benötigt, Maschinen die sich selber reparieren/warten. Bin ja auch dafür Politiker direkt mit einer KI zu ersetzen
Wen ich mir ansehe das wir eigentlich 20 bis 25h Wochen haben müssten, bei dem was wir leisten aber in Österreich vor kurzem die 60 Std Woche eingeführt wurde (12 Std Tag)..kotz
Oh, naja, Geld ist schon unser Problem und es wird uns auch früher oder später auf den Kopf fallen, denn im Gegensatz zur allgemeinen Annahme ist Geld nicht endlos aus dem Nichts herstellbar, ich denke wir werden in 10-20 Jahren einen ziemlich harten Crash erleben, wenn das Vertrauen in dieses immer mehr schwindet und dann könnte tatsächlich dein vorgeschlagener Tauschhandel wieder Einzug halten...
Solange man Geld machen kann OHNE Leistung für die Gemeinschaft zu erbringen ... wird das System ungerecht bleiben und nicht FUNKTIONIEREN!
Auch ein Konsument bringt Leistung, anders würde man Rentner auch nicht tragen können, mit den mickrigen Beiträgen die sie geleistet haben wäre es jedenfalls unmöglich. Zum einen ist bekanntlich alles versteuert, zum anderen profitiert natürlich Industrie und Handel von den Pensionisten und deren Kaufkraft.
Das ist der Spagat!!!
Die immer gieriger werdenden Eliten die aber nicht auf den Stumpf konsumierenden Pöbel verzichten können.
Die die kein Geld haben, können nichts kaufen.
Also wenn zukünftig so viele Jobs wegfallen, brauchen die Leute trotzdem Geld um überflüssigen shice zu kaufen.
Sonst hätten wir niemals eine Diskussion übers Bge!
Wen ich mir ansehe das wir eigentlich 20 bis 25h Wochen haben müssten, bei dem was wir leisten aber in Österreich vor kurzem die 60 Std Woche eingeführt wurde (12 Std Tag)..kotz
Stichwort Flexibilität, vom Arbeitnehmer wird immer mehr erwartet und es wird ihm immer weniger geboten, Überstunden werden selbstverständlich und Freizeit muss der dumme Bauer eben opfern. Hat er so auch weniger Zeit Blödsinn und sich Gedanken zu machen
In 30 Jahren wird vermutlich niemand mehr auf die Idee kommen, ein Auto zu kaufen (mit Ausnahme derjeniger, die am Wochenende auf der Rennstrecke ein bisschen Spaß haben wollen). Trotzdem natürlich ein valider Punkt.
Eine Studie rechnet für 2035 mit etwa 23.000 Flugtaxis in den Mega-Städten. Daimler-Chef Dieter Zetsche glaubt, einen deutlichen Vorsprung vor der Konkurrenz zu haben
Diese Seite benutzt Cookies, um Inhalte zu personalisieren, die Benutzung auf die persönlichen Vorlieben anzupassen und das Einloggen nach der Registrierung aufrechtzuerhalten.
Indem du die Seite weiterbenutzt, stimmst du dem beschriebenen Gebrauch von Cookies zu.