Schwerpunkt 2019 Hitzewelle reloaded - Das Klima wird extremer

Avi

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Ich glaube, es kommt wohl weniger ne Hitzewelle als ne Stänkerwelle seitens einiger User. @Savethestyle wenn es zu viel wird, könnt ihr hier jeder Zeit dicht machen. Ich wollte keinen weiteren Spam - und Trollthread. Sorry. :/
 

ChoosenOne

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Viel Regen würde Überschwemmung bedeuten, und dass wäre in meinen Augen eine noch verherendere Katastrophe mit massiveren Schäden und fatalen Folgen.
Selbstverständlich sind überschwemungen weit weniger verherend und haben häufig im historischen Kontext eher positivere Folgen für Natur und Umwelt gehabt im Gegensatz zu Dürren.

Zum Rest sag ich mal lieber nix ...
 

UchihaSasuke

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SasukeUchiha
und Abweichungen davon gab es auch schon immer ... Kommt halt ab und zu mal vor, dass es Anfang April schneit und zwei Wochen später 25° hat ... "im April viel zu warm" ist aber auch ne subjektive Geschichte, ich fands okay so ;)
Natürlich kommt es vor das es Abweichungen gibt, nur ist der April der zweite hintereinander (letztes Jahr schon) der viel zu warm und zu trocken ist.
Das letzte Mal das es hier in Berlin richtig geregnet hat, war im März, davor hatten wir aber fast gar kein Regen mehr und das seit April 2018. Selbst geschneit hat es hier nicht richtig. Ich kann mich nicht mal an einen Winter ohne Schnee erinnern.
 
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Hypnotoad

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Natürlich kommt es vor das es Abweichungen gibt, nur ist der April der zweite hintereinander (letztes Jahr schon) der viel zu warm und zu trocken ist.
Das letzte Mal das es hier in Berlin richtig geregnet hat, war im März, davor hatten wir aber fast gar kein Regen mehr und das seit April 2018. Selbst geschneit hat es hier nicht richtig. Ich kann mich nicht mal an einen Winter ohne Schnee erinnern.
und 2017 und 2016 war es kälter, 2015 war es in etwa so wie letztes Jahr ...
Dass es tendenziell wärmer, trockener und extremer wird, ist aber auch keine neue Erkenntnis. Die absoluten Aussagen sind imho aber nicht richtig, denn das Phänomen eines trockenen Aprils gibt es nicht erst seit letztem Jahr.
 
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TheProphet

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Können uns an heiße Temperaturen gewöhnen, die kleine Eiszeit in der wir feststeckten ist zu Ende ab jetzt bleibts heiß und wird noch heißer. Mit den Treibhausgasen haben wir diese Entwicklung gewiss beschleunigt aber auch ohne unsere Anstrengungen wäre das unausweichlich gewesen.

Obs ne dürre gibt oder nicht kann keiner voraussagen, wir haben zu tun das Wetter für die nächsten 3-5 Tage korrekt zu prognostizieren, langzeitvoraussagen beruhen nur auf Daten der Vergangenheit und Wahrscheinlichkeitsrechnungen.
In der Schule kannst du dich bewerten lassen und deine zukünftigen Arbeitgeber können dein Sklaven Potential anhand deines Abschlusses fest machen. Konntest du genügend Datensätze auswendig lernen und im Prüfungsstress korrekt wiedergeben? Warst du aufmerksam und hast nicht gestört im Unterricht? Weißt du über Holocaust und Pharaonen bescheid? Kennst du alle Hauptstädte Afrikas? Kannst du komplexe mathematische Formeln auswendig?

 
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McM2000

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Hier vertrocknet unsere Ernte, in Amerika säuft sie ab!


Irgendwann wird man die Ernteausfälle nicht mehr so einfach ausgleichen können! :hmm:
 
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TheProphet

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Hier vertrocknet unsere Ernte, in Amerika säuft sie ab!


Irgendwann wird man die Ernteausfälle nicht mehr so einfach ausgleichen können! :hmm:
Getreide ist eh was für Arme, die sich kein Fleisch leisten können oder wollen oder glauben der Mist wäre gesund. Leere Kalorien mehr nicht ist Getreide, speziell manipulierte und hochgezüchtete Monokulturen wie sie heute fast ausschließlich angebaut werden.
 

Avi

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Das Wetter bleibt für einen April noch in der Norm, droht uns auch bald wieder ein Temperatursturz.

Update vom 25. April, 8.30 Uhr: Das wechselhafte Wetter in Deutschland geht auch am Donnerstag weiter. Während sich der Großteil der Bundesrepublik noch über warme Temperaturen und Sonne freuen darf, braut sich im Westen was zusammen. Dort gilt sogar eine amtliche Warnung vor Sturmböen. Betroffen sind die Regionen um Aachen, Düren und Euskirchen, die Warnung gilt zunächst bis Donnerstag, 18 Uhr. Und auch beinahe das restliche Nordrhein-Westfalen, sowie der nordwestliche Teil Niedersachsens muss sich auf kräftigen Wind einstellen. Windig und sogar teilweise stürmisch kann es außerdem am Alpenrand werden.

Das Ende der Woche bringt außerdem einen Temperatursturz mit sich. Rund 15 Grad kälter wird es im Süden, im Osten dagegen bleibt es milder bei um die 20 Grad.
Interessant aus dieser Quelle ist auch:

Nach dem schönen Osterwetter warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) jetzt vor schweren Gewittern, die auf Deutschland zukommen, teilweise auch vor Starkregen. Einigen Teilen droht sogar ein Phänomen, das extrem selten vorkommt: Blutregen. Der entsteht, wenn Winde roten Saharastaub nach Mitteleuropa transportieren. Der Himmel sieht dann dunstig und gelblich verfärbt aus. Die feinen Sandkörner gehen zusammen mit dem Regen nieder, weshalb die Regentropfen dann rötlich aussehen, ganz so wie Blut.

Doch nicht überall ist das bizarre Wetter-Spektakel zu erwarten. Besonders die Mitte Deutschlands wird möglicherweise vom Blutregen betroffen sein, und auch im Rheinland besteht die Chance auf die blutroten Tropfen.
@Nullpointer Ich weiß nicht ob du mich schon auf der Igno hast, aber ich will nur noch mal sagen das ich hier einzig eure Diskussionen über das Thema verfolgen möchte. Auch wenn ich vieles immer recht provokativ aufziehe. Letzteres tut mir leid.


In der Schule kannst du dich bewerten lassen und deine zukünftigen Arbeitgeber können dein Sklaven Potential anhand deines Abschlusses fest machen. Konntest du genügend Datensätze auswendig lernen und im Prüfungsstress korrekt wiedergeben? Warst du aufmerksam und hast nicht gestört im Unterricht? Weißt du über Holocaust und Pharaonen bescheid? Kennst du alle Hauptstädte Afrikas? Kannst du komplexe mathematische Formeln auswendig?
Gut zu wissen. Bis auf Mathematik war ich in allen Fächern nicht schlecht. Immerhin. :smoke:
 

TheProphet

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Leider lebt unser Fleisch von den leeren Kalorien! :coolface:
Ja und das wird auch krank und schnell fett, mehr nicht, willst du krank und schnell fett werden? -Deshalb ausschließlich Rindfleisch essen und zwar von wohlgenährtem Weiderind oder eben Fisch der nicht aus Aquakulturen stammt, idealerweise kleiner wie Sardinen, da diese nicht so lange leben wie zB. Thunfisch, der in seiner langen Lebenszeit sehr viele Toxine im verpesteten Meer in seinem Körperfett ansammelt. Leider kommen Sardinen oft in Dose mit ner Menge toxischem Pflanzenöl daher(Sonnenblume ist nicht viel besser als Palmöl, beides gut für Getriebe, weniger gut für den Menschen). Alternative Eiweißquellen sind dann noch Eier(Bio reicht oft nicht, lieber vom Bauern direkt, Käse(sollte aber aus Rohmilch hergestellt werden, von Tieren die nicht mit Getreide gefüttert werden bzw. nicht großteils davon), Milch(pasteurisierte, ultrahocherhitzte ist zu vermeiden, wieder nur leere Kalorien wie im Getreide)
 

Harlock

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So etwas wie Dürren gibt es doch gar nicht, alles nur Erfindungen der Lügenpresse nomnomnom. Alles ist und war schon immer bestens. :coolface::pcat::nyanwins:
Gibt es sicherlich, nur muss man nicht aus jeder Wetterlage ne Weltuntergangsnews machen. Dieser Winter war manchen Medien zu verschneit, im Herbst sind Herbststürme über dem Mittelmeer inzwischen unnormal und im heißen Sommer wirst du täglich ne news über zu heißes Wetter finden, oder zu regnerisches, wenn es regnen sollte. Es wird übertrieben.

Dann lies weniger Springer-Medien ... is teilweise echt gruselig was du für themen eröffnest
Sie mag halt Weltuntergangsstories und Sci Fi.



Leider lebt unser Fleisch von den leeren Kalorien! :coolface:
Gutes Fleisch lebt von Gras, Kräutern und co.

Natürlich kommt es vor das es Abweichungen gibt, nur ist der April der zweite hintereinander (letztes Jahr schon) der viel zu warm und zu trocken ist.
Das letzte Mal das es hier in Berlin richtig geregnet hat, war im März, davor hatten wir aber fast gar kein Regen mehr und das seit April 2018. Selbst geschneit hat es hier nicht richtig. Ich kann mich nicht mal an einen Winter ohne Schnee erinnern.

Zieh zu uns Uchi

Bayern Drei Lawinentote, viele Sperrungen: Der Winter der Extreme

Meterhoch lag der Schnee im Januar im Süden Bayerns - es war ein Rekordwinter. Polizei, Feuerwehr, Bergwacht und andere Helfer, aber auch die Experten der Lawinenwarnzentrale hatten alle Hände voll zu tun.


Bad Tölz (dpa/lby) - Ein evakuierter Ortsteil, Tausende Helfer im Einsatz mit Schneeschaufeln, tagelanger Katastrophenfall - dieser Winter hatte es in sich. Der extreme Schneefall hat neben mehreren Extremen auch hohe Lawinengefahr und eine Rekordzahl von Straßensperrungen gebracht. Rund 140 Mal mussten nach Angaben der Lawinenwarnzentrale Bayern Straßen und Wege aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. "Das ist mehr als je zuvor in den vergangenen 20 Jahren", sagte der stellvertretende Leiter, Thomas Feistl. Obwohl schon die Saison 2017/2018 schneereich war, gab es damals nur 73 Sperrungen; sonst sind es oft um die zehn Fälle.

Trotz der Schneelage gab es in Bayern keine besonders hohe Zahl an Lawinenunfällen mit Wintersportlern. "Die Leute haben sehr vorsichtig agiert. Die Warnungen sind meist ernst genommen worden", erklärte Feistl. Drei Menschen starben in Lawinen - genauso viele wie im Vorjahr.

Nach heftigem Schneefall galt im Januar in fünf oberbayerischen Landkreisen teils mehr als eine Woche lang der Katastrophenfall, mancherorts lag der Schnee meterhoch. Tausende Helfer schaufelten einsturzgefährdete Dächer frei, auch Bundeswehr und Technisches Hilfswerk (THW) waren im Einsatz.

In Schleching (Landkreis Traunstein) mussten Menschen ihre Häuser verlassen: Der Ortsteil Raiten mit 266 Bewohnern wurde wegen Lawinengefahr evakuiert. In Balderschwang im Allgäu traf eine Lawine ein Hotel, verletzt wurde niemand.

Derzeit ziehen in den Alpenlandkreisen die Lawinenkommissionen und Sicherheitsbehörden eine Bilanz des Winters, Vertreter der Lawinenwarnzentrale sind mit dabei. Vor wenigen Tagen traf man sich in Bad Tölz. Auch bei den Lawinenwarnungen brachten die Schneemengen der Rückschau zufolge Extreme. "Wir hatten 14 Tage mit Warnstufe vier", sagte Feistl. Diese zweithöchste Warnstufe gab die dem Landesamt für Umwelt angegliederte Behörde an einem Tag im Dezember und einem Tag im Februar aus - die meisten Tage betrafen jedoch den Januar. "Zwölf Tage am Stück Gefahrenstufe vier - das hat es meines Wissens nach noch nicht gegeben."

Bei Warnstufe vier wurde im Januar eine 20-jährige Tourengeherin in den Chiemgauer Alpen am Großen Teisenberg verschüttet. Im Februar erfasste in den Ammergauer Alpen eine Gleitschneelawine am Ochsenälpeleskopf eine Gruppe von Tourengehern, zwei von ihnen starben. Dabei herrschte mit Warnstufe zwei nur mäßige Gefahr. Der Lawinenlagebericht hatte aber gemahnt, steile Grashänge zu meiden. Auf ihnen kann der Schnee abrutschen. Diese Gefahr war heuer wegen der frühen Schneefälle und der großen Schneehöhe besonders hoch.

"Wenn warmer Boden im Frühwinter einschneit, ändert sich dort die Temperatur kaum noch", erklärte Feistl. Das gelte vor allem, wenn darüber viel Schnee als isolierende Schicht liege. Der Grasboden bleibe feucht, noch Wochen oder sogar später könne der Schnee abrutschen. "Die Gleitschneelawinen lösen sich von selbst. Das macht die sehr schwer einschätzbar." Warmes Wetter und Sonne begünstige diese Lawinen - sie könnten sich aber auch unabhängig davon lösen.

Auch zu Ostern ist die Gefahr nicht völlig gebannt: Weiter oben liegt noch gut Schnee, und viele Tourengeher schultern noch einmal ihre Ski, um zu den Schneeresten aufzusteigen. Zwar herrscht derzeit vormittags Warnstufe eins und damit geringe Gefahr - doch mit dem Frühlingswetter steigt im Lauf des Tages auch jetzt noch die Gefahr von Gleit- und Nassschneelawinen auf zwei an.
Bei einer Wetternews darf das Wort "extrem" heutzutage wohl nicht mehr fehlen :coolface:
 
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